{"id":792,"date":"2023-07-18T23:51:03","date_gmt":"2023-07-18T21:51:03","guid":{"rendered":"https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\/?p=792"},"modified":"2023-08-06T23:32:09","modified_gmt":"2023-08-06T21:32:09","slug":"schnellstart-gemeinschaft-in-90-minuten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\/de\/2023\/07\/schnellstart-gemeinschaft-in-90-minuten\/","title":{"rendered":"Schnellstart: Gemeinschaft in 90 Minuten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Wie viel Gemeinschaft kann in 90 Minuten Prozesszeit &#8222;Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck&#8220; entstehen? Ein Erfahrungsbericht zu einem Kurzworkshop.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"349\" src=\"https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/gruppe_2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-815\" srcset=\"https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/gruppe_2.png 1000w, https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/gruppe_2-300x105.png 300w, https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/gruppe_2-768x268.png 768w, https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/gruppe_2-18x6.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck ist eine Methode, um Intuition, Authentizit\u00e4t, Konfliktf\u00e4higkeit und Achtsamkeit zu trainieren, sowie den Vertrauensaufbau in einer Gruppe zu erforschen und zu praktizieren. Der Gemeinschaftsbildungsprozess findet im Stuhlkreis weitestgehend unangeleitet statt. Es geht dabei darum, authentisch miteinander in Kontakt zu kommen, sich auf der emotionalen Ebene zu begegnen, Barrieren der Kommunikation zu untersuchen, aufzul\u00f6sen und mit v\u00f6llig fremden Menschen zu versuchen, eine Gemeinschaft zu werden. Die Besonderheit dabei ist, dass die Erkenntnisse, die sich dabei entfalten, viel \u00fcberraschender und au\u00dfergew\u00f6hnlicher sind, als dass man das vermuten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schnupperkurs Gemeinschaftsbildung des<br>\u201eNetzwerk Frankfurt f\u00fcr gemeinschaftliches Wohnen e.V.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie der Name \u201eGemeinschaftsbildung\u201c schon sagt, ist die Methode bei angehenden oder bestehenden Gemeinschaften besonders hilfreich. Deswegen veranstaltete das <a href=\"https:\/\/www.gemeinschaftliches-wohnen.de\/\">Netzwerk Frankfurt f\u00fcr gemeinschaftliches Wohnen e. V.<\/a> am vergangenen Mittwoch nun schon zum vierten Mal einen Werkstattabend \u201eSchnupperkurs Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck\u201c \u2013 eine 3-st\u00fcndige Abendveranstaltung. Birgit Kasper (Leitung Netzwerk Frankfurt) und Tabea Kayser (\u00d6ffentlichkeitsarbeit Netzwerk Frankfurt) waren auch als Teilnehmerinnen im Prozess mit dabei. Erfreulicherweise traf das kostenfreie Angebot auf reges Interesse und so waren etwas \u00fcber 30 Personen \u2013 in \u00fcberwiegend reiferem Alter \u2013 in Frankfurt im Netzwerk Seilerei am Abend versammelt, um kurz einmal in diese \u201eGemeinschaftsbildung\u201c einzutauchen. Sandra Schinke (47, Traum(a)sensible Paar- und Einzelberatung (HP), Diplomingenieurin) [1] und Tobias Unsleber (45, IT-Administrator, Gemeinschaftsbildungsbegleiter nach Scott Peck) [2] begleiteten diesen Workshop.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Beginn des Abends<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Begr\u00fc\u00dfung durfte jeder Anwesende ausdr\u00fccken, wie er sich gerade im Moment f\u00fchlt. Anschlie\u00dfend folgten Informationen zu M. Scott Peck (1936\u20132005), dem Begr\u00fcnder der Methode, zum Wesen der authentischen Gemeinschaft und nat\u00fcrlich zum Wichtigsten und Einzigen, was die Teilnehmer:innen als Anweisungen f\u00fcr den Prozess mit auf den Weg bekommen: Den Prozessempfehlungen samt ein paar kurzen Erl\u00e4uterungen dazu. F\u00fcr einen Schnupperkurs arbeitet die Begleitung mit einer geringeren Anzahl von Empfehlungen im Vergleich zu einem vollen Workshop.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Empfehlungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sage Deinen Namen, bevor Du sprichst<\/li>\n\n\n\n<li>Sprich, wenn Du bewegt bist. Sprich nicht, wenn Du nicht bewegt bist zu sprechen.<\/li>\n\n\n\n<li>Hei\u00dfe alles willkommen: Gedanken, K\u00f6rperwahrnehmungen und Gef\u00fchle, positiv und negativ<\/li>\n\n\n\n<li>Verwende Ich-Aussagen<\/li>\n\n\n\n<li>Dr\u00fccke Unmut innerhalb der ganzen Gruppe aus<\/li>\n\n\n\n<li>Gehe ein Risiko ein!<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Einige der Empfehlungen sind alles andere als klar. Herauszufinden, was diese Empfehlungen bedeuten, ist Aufgabe der Gruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend liest die Begleitung noch die Geschichte \u201eDas Geschenk des Rabbi\u201c vor und nach einer 5-min\u00fctigen Stille hei\u00dft es dann: \u201eWer bewegt ist zu sprechen, darf jetzt sprechen!\u201c. Eine abenteuerliche Reise ins Unbekannte beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Prozess<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Prozess beginnt gleich lebhaft und bleibt es auch. Reflektionen \u00fcber die Geschichte werden geteilt. Interessanterweise sind diese von Veranstaltung zu Veranstaltung immer ein bisschen anders, weil eben verschiedene Menschen alles verschieden aufnehmen. Die Empfehlung \u201eDr\u00fccke Deinen Unmut in der gesamten Gruppe aus\u201c greift die Gruppe recht schnell auf. Der Stein des Ansto\u00dfes muss nicht lange gesucht werden: Ein Fenster stellt sich bereitwillig zur Verf\u00fcgung oder genauer gesagt eine Person, die das Fenster eigenm\u00e4chtig schloss. Soll es nun offen sein oder geschlossen? Ist die st\u00f6rende Zugluft das Ma\u00df aller Dinge oder die H\u00f6rbeeintr\u00e4chtigung durch den Flugl\u00e4rm? Emp\u00f6rung \u00fcber das nicht gefragt werden und darauf wieder Emp\u00f6rung \u00fcber eine artikulierte Unselbst\u00e4ndigkeit, f\u00fcr seine Bed\u00fcrfnisse nicht selbst aktiv einzustehen. Viele aus der Gruppe bringen sich ein. Auch zu anderen Themen wird Unmut ausgedr\u00fcckt. Nach einer Weile ist auf einmal eine unglaublich ausgelassene Heiterkeit im Raum. Der Unmut konnte ausgedr\u00fcckt werden \u2013 durfte einfach sein. Viele haben ihren Unmut sozusagen mit dem Auskippen in die Gruppe aus sich selbst entleert und danach war dieser Unmut sp\u00fcrbar einfach weg. Als ob man schwere Rucks\u00e4cke abgeworfen hat und auf einer Reise danach viel unbeschwerter weiterlaufen kann. In Folge der Diskussion um das offene Fenster entschlossen sich die Teilnehmer:innen gem\u00e4\u00df Ihrer Bed\u00fcrfnisse einfach die Pl\u00e4tze zu tauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Prozess geht weiter. Es werden Erfahrungen erlebt, mitgeteilt und gelegentlich werden Erkenntnisse \u00fcber den laufenden Prozess ausgesprochen: \u201eWie wichtig doch zuh\u00f6ren ist!\u201c, \u201eAm Anfang Deines Beitrages habe ich Dich richtig gesp\u00fcrt. Danach ist es weggegangen.\u201c, \u201eIrgendwie hat sich die Energie in der Gruppe jetzt wieder zerfranst.\u201c. Immer wieder ist eine gewisse Tiefe in den Beitr\u00e4gen sp\u00fcrbar, jenseits dessen, was man im Alltag \u00fcblicherweise miteinander teilt und das unter weitestgehend einander fremden Menschen. Eine Besonderheit des Prozesses besteht auch darin, dass es nicht ein Thema gibt, zu dem sich alle zu \u00e4u\u00dfern haben. Die Empfehlung nur dann zu sprechen, wenn man bewegt ist dazu, sorgt daf\u00fcr, dass das Thema sich auch schnell in eine ganz andere Richtung bewegen kann. So unterbleiben eher Beitr\u00e4ge, die zwanghaft beim Thema bleiben, obwohl der Beitrag vermutlich oftmals sowohl den Sprechenden als auch die Zuh\u00f6renden langweilt. Nach einer Weile macht sich eine gewisse Z\u00e4higkeit breit. Die Gruppe wird insgesamt weniger lebhaft. Wir als Begleitung haben da eine klare Vorstellung, was hier vermutlich die Ursache ist. Unsere Vermutungen der Gruppe zu kommunizieren ist jedoch nicht die Aufgabe der Begleitung. Die Begleitung \u00e4u\u00dfert die Vermutung erst nach dem Prozess, dass die Gruppe m\u00f6glicherweise Unmut \u00fcber eine gewisse Art von Beitr\u00e4gen hatte, wobei mehrere Teilnehmer:innen klar zustimmten. Doch die Gruppe war sich anscheinend unsicher, wie sie mit diesem Unmut umgehen sollte und deswegen gab es hierzu vermutlich erst einmal keine Reaktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem einzigen Hinweis der Begleitung an diesem Abend l\u00f6st sich die Z\u00e4higkeit der Gruppe immer noch nicht auf und aufgrund der wenigen Zeit zum Abschluss des Kurses beginnen einige aus der Gruppe bereits mit Beitr\u00e4gen zu Reflektionen zum Prozess. Vielleicht ist das leichter, als in diesem seltsamen und unsicheren Prozess zu verbleiben? Nach ca. 90 Minuten Prozesszeit sind wir dann am Ende angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Begleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Begleitung hat eine sehr zur\u00fcckhaltende Aufgabe. Die Handlungsmuster in Gruppen in solchen Prozessen sind mit ausreichender \u00dcbung klar wahrnehmbar \u2013 inklusive der negativen Emotionen, die viele dieser Muster auch eventuell noch bei der Begleitung ausl\u00f6sen m\u00f6gen. Die Aufgabe der Begleitung ist es aber nicht, den Teilnehmer:innen diese negativen Emotionen zu ersparen. Nein, ganz im Gegenteil: Das Ersparen wollen n\u00e4hme den Teilnehmer:innen die wichtige Erfahrung, den Verlauf der Dinge auch tats\u00e4chlich zu erleben, um so zu sp\u00fcren und herauszufinden, welches Verhalten einerseits zu N\u00e4he und Verbundenheit und welches wiederum andererseits Schmerz oder Langeweile f\u00f6rdert. Anders formuliert, so wie die offizielle Zielbeschreibung der Federation for Community Encouragement [3] es benennt: Das Erkennen von Barrieren effektiver Kommunikation und deren Aufl\u00f6sung. Da waren mehrere Seelen in meiner Brust. Eine, die ab und an ein st\u00f6hnendes \u201eOh Mann!\u201c oder ein freudiges \u201eAh. Sch\u00f6n, Dich in Deinem Beitrag wirklich gesehen zu haben!\u201c von sich gibt und eine weitere \u2013 vielleicht manchmal verschmitzt und lustig grinsend, die sich denkt: \u201eIch bin mal gespannt, ob, wann und wie die Gruppe darauf reagiert!\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Begleitung geben wir nur Hinweise, wenn die Gruppe auch nach l\u00e4ngerer Bearbeitung eines sich wiederholenden Musters nicht erfolgreich ist. \u00dcblicherweise stimmt man sich unter den Begleiter:innen in einem Wochenendworkshop in den Pausen \u00fcber solche Eingaben an die Gruppe ab. Aufgrund der begrenzten Zeit eines Schnupperkurses l\u00e4uft das hier jedoch intuitiv und spontan. Auch hier gibt es wieder eine Besonderheit: Es gibt keine klaren Anweisungen und schon gar nicht an Einzelpersonen aus der Gruppe. Anregungen gibt die Begleitung nur an die gesamte Gruppe. Den einzigen Hinweis, den wir w\u00e4hrend dieses Kurses gegeben haben, war dieser:<\/p>\n\n\n\n<p>Wie f\u00fchlt Ihr Euch gerade? Was bedeutet die Empfehlung \u201eSprich, wenn Du bewegt dazu bist!\u201c. Welche Beitr\u00e4ge entsprachen Eurer Meinung nach dieser Empfehlung und welche nicht? Habt Ihr selbst nur gesprochen, wenn Ihr bewegt dazu wart?<\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte das nat\u00fcrlich genauso gut pr\u00e4zise formulieren: Stefan, mach das so und so! Lisa, Du redest etwas weniger! Matthias, von Dir kommt ja gar nichts. Beteilige Dich mehr! Andrea, Du machst keine Ich-Aussagen, etc. pp. Das funktioniert mitunter durchaus gut so, aber der Lerneffekt tritt nur dann wirklich ein, wenn man sich das selbst erarbeitet. Der Sinn der Methode ist ja gerade der, die Teilnehmer:innen hinsichtlich ihrer eigenen Wahrnehmungsf\u00e4higkeit zu trainieren und nicht die Begleitung nur nachahmen zu lassen. Denn sp\u00e4testens dann, wenn neue, bisher unbekannte und schwierige Situationen auftreten, dann ist das Anwenden eines erlernten Standardrepertoires an Verhaltensmustern auf scheinbar gleiche Situationen m\u00f6glicherweise absolut kontraproduktiv. Eine ausgepr\u00e4gte Wahrnehmungsf\u00e4higkeit hilft im Gegensatz dabei, eine Situation wirklich vollst\u00e4ndig zu erfassen und ist demzufolge Voraussetzung f\u00fcr einen angemessenen Umgang damit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Ende des Abends<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem der Prozess zu Ende ist, darf sich die Gruppe in einer Pause kurz entspannen \u2013 einige der Anwesenden verabschieden sich bereits \u2013 und danach verbringen wir mit dem Rest daf\u00fcr etwas mehr Zeit mit weiterer Reflektion. Auch wir als Begleitung geben nochmal wieder, was wir an besonderen Situationen an dem Abend erlebt haben. Zur weiteren Vertiefung gibt es noch Begleitinformationen zum Prozess zum mitnehmen. [4]<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Schnupperkurs war eine f\u00fcr uns wirklich gelungene Veranstaltung, weil jeder Teilnehmende zumindest ein St\u00fcckchen dieser neuen Welt erfahren hat. An diesem Abend im Speziellen, dass der Ausdruck von Unmut nicht in einer Katastrophe enden muss, sondern dass das auch in Erleichterung und Heiterkeit enden kann. Die Anwesenden haben zu unterschiedlichen Graden das Besondere dieses Rahmens tats\u00e4chlich erfahren und ich habe mit Befriedigung in der Gruppe ein gewisses Staunen wahrgenommen, dass dieses Neue tats\u00e4chlich erlebbar wurde. Die Gruppe hat mit einigen der Empfehlungen recht erfolgreich experimentiert \u2013 auch indem sie begann, sich ihr kollektives Potenzial zu erschlie\u00dfen \u2013 und durfte ihren Erfolg auch in Form von Lebendigkeit, Freude und Verbundenheit genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachtrag<\/strong> <strong>vom 6.8.2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleiner Nachtrag noch: Manch einer mag sich denken: Ein Streit \u00fcber ein offenes Fenster? Ernsthaft? Das sollen die gro\u00dfen Konflikte von Gemeinschaften sein? <br><br>Mit Sicherheit nicht! Nat\u00fcrlich ist eine Diskussion um ein offenes Fenster eine Lappalie. Doch die Art und Weise des Umgangs auch mit diesem sehr kleinen Konflikt ist ein erster Lernschritt auf dem Weg zur Meisterschaft. Da werden noch viele Konflikte und vor allem noch viele gr\u00f6\u00dferen Konflikte kommen. Die Intensit\u00e4t und Lebendigkeit in der Gruppe steigt mit der H\u00f6he des Einsatzes und die Skala ist nach oben hin offen! <\/p>\n\n\n\n<p>[1] Sandra Schinke \u2013 <a href=\"https:\/\/www.beziehungsart.net\">https:\/\/www.beziehungsart.net<\/a><br>[2] Tobias Unsleber \u2013 <a href=\"https:\/\/gemeinschaftsbildung.space\">https:\/\/gemeinschaftsbildung.space<\/a><br>[3] Federation for Community Encouragement (FCE) <a href=\"https:\/\/www.fce-community.org\/\">https:\/\/www.fce-community.org\/<\/a><br>[4] Handout f\u00fcr den Einf\u00fchrungskurs \u201eGemeinschaftsbildung nach Scott Peck\u201c online unter: <br>      <a href=\"https:\/\/nextcloud.megabert.de\/index.php\/s\/a495HHsD6567x8i\">https:\/\/nextcloud.megabert.de\/index.php\/s\/a495HHsD6567x8i<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie viel Gemeinschaft kann in 90 Minuten Prozesszeit &#8222;Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck&#8220; entstehen? Ein Erfahrungsbericht zu einem Kurzworkshop. 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